La Rambla im Barcelona-Lexikon

Man muss nicht unbedingt nach New York, London oder Paris reisen, um eine Flaniermeile zu besichtigen, nein auch Barcelona hat eine Sehenswerte. Sie trägt den Namen la Rambla und gilt als Wahrzeichen von Barcelona. Sie hat eine Länge von 1,3 Kilometern und besitzt mittig sogar eine Fußgängerzone. Die Rambla gliedert sich in mehrere Abschnitte, die alle ihren eigenen Charakter haben. Der oberste Teil der Rambla beginnt an der Placa Catalunya. Er erhielt seinen Namen nach der Font de Canaletes.

Danach folgt die Rambla dels Estudis. Dieser Abschnitt der Rambla ist nach der früher hier angesiedelten Universität benannt worden. Diese Universität wurde 1843 abgerissen. Hier gibt es viele Vogelhändler und andere Tierhändler.

Nun folgt die Rambla de les Flors. Je mehr wir uns nun dem Meer nähern, kommen nun immer mehr Blumenhändler an die Tagesordnung. Früher durfte man nur hier Blumen in Barcelona verkaufen. Jetzt gelangen wir in die Rambla dels Caputxins. Hier gibt es viele Straßenakteure zu beobachten, sowie lebende Statuen, die zum Staunen und bewundern einladen. Hier ist der Treffpunkt der Künstler und Artisten. Auf dem letzen Abschnitt der Rambla kommen wir auf die Rambla de Santa Mònica. Sie befindet sich unmittelbar vor dem Hafen und man findet viele Souvenir-Läden und Kunsthändler. Im Jahr 1994 wurde die Rambla verlängert. Sie wird Rambla de Mar genannt, hat aber im eigentlichen nichts mit der historischen La Rambla zu tun. Wer die Zeit hat, sollte einmal von Anfang bis zum Ende der Rambla folgen und wird die einzelnen Abschnitte anhand der Bauweise und ihrer Bewohner erkennen.


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